{"id":4910,"date":"2025-10-30T14:01:00","date_gmt":"2025-10-30T13:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/akademie-3.org\/?post_type=blog&#038;p=4910"},"modified":"2025-11-14T11:49:56","modified_gmt":"2025-11-14T10:49:56","slug":"denken-lernen-unser-erstes-curriculum","status":"publish","type":"blog","link":"https:\/\/akademie-3.org\/en\/blog\/denken-lernen-unser-erstes-curriculum\/","title":{"rendered":"Denken lernen | unser erstes Curriculum startet in 2026"},"content":{"rendered":"<section class=\"l-section wpb_row height_medium\"><div class=\"l-section-h i-cf\"><div class=\"g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default\"><div class=\"wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><h2><strong>DIE WEISHEIT DER GRIECHEN F\u00dcR DIE WELT VON MORGEN |<\/strong><br \/>\n<strong>Ein Curriculum<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Hintergrund und Bedeutung\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Wir leben in einer Zeit der geistigen Agonie. Inmitten von Dauerkrisen, \u00dcberforderung, Informationsflut und Wertezerfall geraten nicht nur Einzelne ins Wanken \u2013 auch unsere Organisationen, unsere Gesellschaft und unsere Politik geraten immer tiefer in den Zustand der Unsicherheit und Orientierungslosigkeit. Strategien greifen ins Leere, Entscheidungen verlieren an Durchsetzungskraft und Nachhaltigkeit, Vertrauen zerf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Diese Agonie ist kein Zufall \u2013 sie ist das Ergebnis eines schleichenden Verlustes des Denkens. Gemeint ist nicht das funktionale, instrumentelle Denken, das nur auf Kontrolle und Verwertung zielt. Gemeint ist das urspr\u00fcngliche philosophische Denken, das nach dem Wesen fragt: nach dem, was gut, wahr, gerecht, sinnvoll ist. Dieses Denken \u2013 das Staunen, das Fragen, das gemeinsame Ringen um Wahrheit \u2013 ist fast verstummt.<\/p>\n<p>Doch genau in diesem Verstummen liegt der Schl\u00fcssel. Unsere Hypothese lautet:<\/p>\n<p><strong>\u201eIm Denken der alten Griechen finden wir den geistigen Ausgang aus der Agonie unserer Gegenwart. Im Ma\u00dfnehmen am lebendigen Sein der Welt k\u00f6nnen Gesellschaft und Wirtschaft wieder begeistert werden.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Mit einer R\u00fcckbindung an die griechische Seins-Philosophie k\u00f6nnen wir das Denken neu lernen. Die Philosophie der Antike \u2013 von den Vorsokratikern \u00fcber Sokrates, Platon und Aristoteles \u2013 bietet keine Rezepte. Aber sie er\u00f6ffnet R\u00e4ume des Verstehens, in denen wir neu lernen k\u00f6nnen, was es hei\u00dft, Mensch zu sein \u2013 lebendig, verantwortlich, frei, denkend. Sie f\u00fchrt uns zur\u00fcck zu den Grundfragen:<\/p>\n<p>o\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Was ist das Sein, jenseits von Funktion?<br \/>\no\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Was ist das Gute, jenseits von N\u00fctzlichkeit?<br \/>\no\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Was ist das Wahre, jenseits von Profit?<br \/>\no\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Was ist das Gerechte, jenseits von Macht<br \/>\no\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Was ist der Geist, jenseits von Intention?<br \/>\no\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Was ist Lebendigkeit, jenseits von Agonie?<\/p>\n<p>Diese Fragen betreffen nicht nur das Individuum. Sie sind unverzichtbar f\u00fcr Gesellschaft, F\u00fchrung, Beratung, Bildung und Politik.<\/p>\n<p><strong>Ziele des Lehrgangs<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Einf\u00fchrung in die Hauptstr\u00f6mungen und Schl\u00fcsselbegriffe der griechischen Philosophie Auseinandersetzung mit zentralen Denkfiguren (Sokrates, Platon, Aristoteles, Vorsokratiker)<\/li>\n<li>\u00dcbertragung antiker Denkweisen auf aktuelle Herausforderungen in Gesellschaft, Organisation und F\u00fchrung<\/li>\n<li>F\u00f6rderung von dialogischem, kritischem, ethischem, hermeneutischem Denken als Grundlage f\u00fcr Orientierung und Urteilskraft<\/li>\n<li>Entwicklung einer inneren Haltung, die Sicherheit auch im Nichtwissen findet<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>F\u00fcr wen ist dieser Lehrgang gedacht?<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr alle, die sp\u00fcren, dass wir einen neuen Anfang brauchen \u2013 und dass dieser nur gelingen kann, wenn wir das Denken wieder lernen. Wir laden besonders Entscheiderinnen und Entscheider, Beraterinnen und Berater, Lehrende, P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen sowie Gestaltende in Organisationen, Institutionen und Politik ein, sich auf diese Reise einzulassen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich \u2013 nur Offenheit, Staunen und der Wunsch nach geistiger Tiefe.<\/p>\n<p>In diesem Sinne, ist dieser Lehrgang auch eine Voraussetzung f\u00fcr die lebendigen Denkr\u00e4ume der Akademie 3. Hier wird diese Art des Denkens praktiziert und gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p><strong>Ausbildungsleitung und Lehrende<br \/>\n<\/strong>Dr. phil. Christoph Quarch, ggf. Gastdozenten<\/p>\n<p><strong>Wie wir das Denken erarbeiten und vertiefen<\/strong><\/p>\n<p>o\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Vortr\u00e4ge<br \/>\no\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Generieren von Forschungs<br \/>\no\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Philosophieren als Dialog<br \/>\no\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Hermeneutische Dialogarbeit<br \/>\no\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Textlesungen und Interpretationen<br \/>\no\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Aufgabenbearbeitung im Selbststudium zwischen den Modulen<\/p>\n<p><strong>Aufbau<\/strong><\/p>\n<p>Das Curriculum erstreckt sich \u00fcber neun Monate. Es setzt sich zusammen aus vier Pr\u00e4senzveranstaltungen (Donnerstagmittag bis Samstagmittag), in denen wir dialogisch die Sch\u00e4tze des griechischen Geistes erkunden werden, und drei dazwischen geschalteten Online-Modulen zu jeweils vier Mal zwei Stunden. Die jeweiligen Online-Sessions werden durch individuelle Lekt\u00fcre vorbereitet. Am Ende erhalten alle Teilnehmenden ein Zertifikat.<\/p>\n<p><strong>Modul 1 Pr\u00e4senz:<\/strong><br \/>\n<strong>Theos \u2013 Kosmos \u2013 Physis. Das griechische Licht<\/strong><\/p>\n<p>Im ersten Modul geht es darum, die Grundsignaturen des griechischen Geistes kennenzulernen. Dabei orientieren wir uns an der Metapher der Lichtung: In welchem Licht sahen die Griechen ihre Welt? Wie offenbarte sich ihnen das Sein? Die zentrale Rolle dabei spielt der Mythos. Durch ihn erschlie\u00dft sich eine allgegenw\u00e4rtige Sinnhaftigkeit, die die Griechen in Gestalt ihrer G\u00f6tter und G\u00f6ttinnen verehrten. Im Lichte des Mythos erweist sich die Welt als Kosmos: als sch\u00f6ne, wahre und gute Ordnung.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"85\">Datum<\/td>\n<td width=\"189\"><\/td>\n<td width=\"330\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">19.03.26<\/td>\n<td width=\"189\">Al\u0113theia<\/td>\n<td width=\"330\">Das griechische Ereignis der Wahrheit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">20.03.26<\/td>\n<td width=\"189\">The\u00f3s<\/td>\n<td width=\"330\">Die religi\u00f6se Urintuition der Griechen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">20.03.26<\/td>\n<td width=\"189\">M\u00fdthos<\/td>\n<td width=\"330\">Die Mythologie als Protophilosophie<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">21.03.26<\/td>\n<td width=\"189\">K\u00f3smos<\/td>\n<td width=\"330\">Die philosophische Urintuition<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Modul 2 digital:<\/strong><br \/>\n<strong>Werden \u2013 Sein \u2013 Geist. Die Anf\u00e4nge der Philosophie<\/strong><\/p>\n<p>Wir besch\u00e4ftigen uns mit den Anf\u00e4ngen der griechischen Philosophie und den unterschiedlichen Anl\u00e4ufen, das Sein und Wesen des Kosmos begrifflich zu fassen. Dabei r\u00fcckt der Begriff der <em>ph\u00fdsis<\/em> in den Fokus des Denkens. <em>Ph\u00fdsis<\/em> wird mit <em>Natur<\/em> \u00fcbersetzt, bedeutet aber sehr viel mehr: das Wachsen und Wesen alles Seienden. So \u00f6ffnet sich der Horizont f\u00fcr ein neues Naturverst\u00e4ndnis und eine ver\u00e4nderte Akzentsetzung der Naturwissenschaft. Griechisch gedacht ist deren Gegenstand nicht prim\u00e4r eine exakte Erkl\u00e4rung der Naturvorg\u00e4nge, sondern das Erkunden der wichtigsten Spielregeln der lebendigen Welt: dessen, was auf Griechisch l\u00f3gos hei\u00dft. In vier Online-Seminaren lernen Sie die wichtigsten Vertreter der vorsokratischen Philosophie kennen: die Gr\u00fcnder Thales, Anaximander und Anaximenes, die \u00fcberragenden Denker des fr\u00fchen 5. Jahrhunderts Heraklit und Parmenides, sowie Anaxagoras und Empedokles.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"85\">Datum<\/td>\n<td width=\"132\"><\/td>\n<td width=\"387\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><\/td>\n<td width=\"132\">Ph\u00fdsis<\/td>\n<td width=\"387\">Thales, Anaximander und der Beginn der Wissenschaft<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><\/td>\n<td width=\"132\">L\u00f3gos<\/td>\n<td width=\"387\">Heraklit und die Spielregeln des Lebens<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><\/td>\n<td width=\"132\">E\u00eenai<\/td>\n<td width=\"387\">Parmenides und die Offenbarung der Wahrheit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><\/td>\n<td width=\"132\">No\u00fbs<\/td>\n<td width=\"387\">Empedokles, Anaxagoras und die heimliche Ordnung<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Modul 3 Pr\u00e4senz:<\/strong><br \/>\n<strong>Lebendigkeit \u2013 Tugend \u2013 Sinn: Die Philosophie Platons<\/strong><\/p>\n<p>Seine reifste Auspr\u00e4gung findet der altgriechische Geist in der Philosophie Platons, die uns beim zweiten und dritten Pr\u00e4senzwochenende besch\u00e4ftigen wird. Indem er das Wesen (die <em>ph\u00fdsis<\/em>) des Kosmos als Lebendigkeit (<em>psych\u0113<\/em>) deutet, gelingt es Platon, die Weisheit der mythischen Zeit in die Sprache der Philosophie zu retten. Dabei kreist sein Denken immer um die eine Frage: Wie k\u00f6nnen wir als Individuen und als Gesellschaft ein gutes Leben f\u00fchren. Die Antwort gibt er mit seiner Tugendethik, die eine attraktive und erfrischende Alternative zu der heute in Geltung stehenden, oft aber kraftlosen Wertethik bietet: eine Ethik, die nicht an unseren Willen, sondern an unseren Geist adressiert ist.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"85\">Datum<\/td>\n<td width=\"189\"><\/td>\n<td width=\"330\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">14.05.26<\/td>\n<td width=\"189\">Psych\u0113<\/td>\n<td width=\"330\">Platons Metaphysik der Lebendigkeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">15.05.26<\/td>\n<td width=\"189\">Aret\u0113<\/td>\n<td width=\"330\">Platons Tugendethik<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">15.05.26<\/td>\n<td width=\"189\">Agath\u00f3n<\/td>\n<td width=\"330\">Platons \u201eIdee des Guten\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">16.05.26<\/td>\n<td width=\"189\">E\u00eddos<\/td>\n<td width=\"330\">Platons Ideenphilosophie<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Modul 4 digital:<\/strong><br \/>\n<strong>Weisheit \u2013 Bildung \u2013 Dialog: Bildung und Weisheit<\/strong><\/p>\n<p>Die Frage nach dem guten Leben l\u00e4sst sich f\u00fcr Platon nicht allein dadurch beantworten, dass man die Tugenden des Menschseins identifiziert und reflektiert. Vielmehr bedarf es eines Prozesses der Ein\u00fcbung bzw. Bildung (<em>paide\u00eda<\/em>), kraft derer der Mensch zu einem praktischen Verst\u00e4ndnis des Guten gelangt. Das bevorzugte Mittel daf\u00fcr ist der sokratische Dialog, der einerseits darauf angelegt ist, Denkblockaden zu \u00fcberwinden und hinderliche Denkgewohnheiten preiszugeben, und andererseits einen Freiraum des Verstehens \u00f6ffnet, in dem sich der Sinn des Menschseins erschlie\u00dft. Neben dem Dialog setzt das griechische Denken auf die inspirierende Kraft der Kunst. Von Sokrates lernen wir ein Kunstverst\u00e4ndnis, das dazu angetan ist, die Krise der Gegenwartskunst zu verstehen und zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"85\">Datum<\/td>\n<td width=\"189\"><\/td>\n<td width=\"330\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><\/td>\n<td width=\"189\">Soph\u00eda<\/td>\n<td width=\"330\">Sokrates\u2018 \u201ewissendes Nichtwissen\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><\/td>\n<td width=\"189\">Di\u00e1logos<\/td>\n<td width=\"330\">Sokrates philosophische Methode<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><\/td>\n<td width=\"189\">Paide\u00eda<\/td>\n<td width=\"330\">Platons H\u00f6hlengleichnis<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><\/td>\n<td width=\"189\">Mousik\u0113<\/td>\n<td width=\"330\">Sokrates \u00fcber die Kunst<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Modul 5 Pr\u00e4senz:<\/strong><br \/>\n<strong>Sch\u00f6nheit \u2013 Eros \u2013Spiel: Platonische Lebenskunst<\/strong><\/p>\n<p>Eine Schl\u00fcsselrolle im Denken der Griechen spielt die Sch\u00f6nheit. Gilt Sch\u00f6nheit schon dem Mythos als Ausweis und Erscheinungsform des G\u00f6ttlichen, so wird sie im platonischen Denken zur treibenden Kraft menschlicher Kreativit\u00e4t und Transformation. Denn die Sch\u00f6nheit adressiert die kraftvolle Vitalenergie des menschlichen Lebens: den Eros. Eros ist die treibende Kraft der Potenzialentfaltung, des Wachstums und der Bl\u00fcte allen Lebens. Im griechischen Geist steht er dort, wo sich im neuzeitlichen Denken das Konzept des Willens festgesetzt hat. Doch anders als der Willen ist Eros eine spielerische und dialogische Kraft, die sich aus der Liebe zum Leben speist und auch noch in Leid und Tod einen Sinn zu gewahren vermag. Aus diesem Geist des Eros erschufen die Griechen die Trag\u00f6die.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"85\">Datum<\/td>\n<td width=\"189\"><\/td>\n<td width=\"330\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">10.09.26<\/td>\n<td width=\"189\">Aphrodite<\/td>\n<td width=\"330\">Die griechische Erfahrung der Sch\u00f6nheit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">11.09.26<\/td>\n<td width=\"189\">Eros<\/td>\n<td width=\"330\">Die treibende Kraft des Lebens<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">11.09.26<\/td>\n<td width=\"189\">Spiel<\/td>\n<td width=\"330\">Die Resonanz mit den G\u00f6ttern<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">12.09.26<\/td>\n<td width=\"189\">Trag\u00f6die<\/td>\n<td width=\"330\">Die Feier des Lebens<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Modul 6 digital:<\/strong><br \/>\n<strong>Politik \u2013 Wirtschaft \u2013 Klugheit \u2013 Gl\u00fcck. Die S\u00e4ulen des guten Lebens<\/strong><\/p>\n<p>Das griechische Denken schuf den Boden, auf dem das politische Denken und die Demokratie entstehen konnten. Wir erkunden die tragenden Grundbegriffe des politischen Denkens: Recht, Rechtsstaatlichkeit<em>, <\/em>Frieden und Freiheit. Sodann wenden wir uns dem \u00f6konomischen Denken der Antike zu und lernen mit Hilfe von Aristoteles, dass Wirtschaften auch ganz anders aussehen kann als die uns vertraute neoliberale globale \u00d6konomie. Sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft kommt es entscheidend darauf an, dass Menschen handlungsf\u00e4hig sind. Daf\u00fcr braucht es die Tugend der <em>phron\u0113sis<\/em>, der Aristoteles das 6. Buch seiner Nikomachischen Ethik gewidmet hat. Sie zu entfalten, ist der sicherste Weg zu einem erf\u00fcllten und gl\u00fccklichen Leben in <em>eudaimon\u00eda<\/em>. Was das konkret bedeutet bedenken wir zuletzt im Anschluss an Aristoteles, Epikur und die Stoiker.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"85\">Datum<\/td>\n<td width=\"189\"><\/td>\n<td width=\"330\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><\/td>\n<td width=\"189\">N\u00f3mos<\/td>\n<td width=\"330\">Solon, Platon und das politische Denken<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><\/td>\n<td width=\"189\">Autarke\u00eda<\/td>\n<td width=\"330\">Wirtschaften im Dienst der Lebendigkeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><\/td>\n<td width=\"189\">Phron\u0113sis<\/td>\n<td width=\"330\">Aristoteles und die Tugend des t\u00e4tigen Lebens<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\"><\/td>\n<td width=\"189\">Eudaimon\u00eda<\/td>\n<td width=\"330\">Stoiker, Epikureer und das gegl\u00fcckte Leben<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Modul 7 Pr\u00e4senz:<\/strong><br \/>\n<strong>Denken \u2013 Handeln \u2013 Leben. Ein geistiges Paradigma f\u00fcr unsere Zeit<\/strong><\/p>\n<p>Das letzte Modul dient dazu, die Seinsphilosophie der Griechen f\u00fcr unser Leben fruchtbar zu machen. Wie l\u00e4sst sich ein vom Geist der Griechen inspiriertes Denken in unserem Alltag implementieren? Wir entwerfen vor dem Hintergrund des griechischen Denkens ein zeitgem\u00e4\u00dfes Menschenbild, das eine neuerliche R\u00fcckbindung an das lebendige Sein erlaubt und uns ein sinnerf\u00fclltes Leben im Einklang mit der Natur (<em>z\u0113n kat\u00e0 ph\u00fdsin<\/em>) in Aussicht stellt. Dabei lassen wir uns von Denkerinnen und Denkern des 20. Jahrhunderts inspirieren: Martin Heidegger, Hannah Arendt, Max Horkheimer, Hans-Georg Gadamer, Martin Buber u.a.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"85\">Datum<\/td>\n<td width=\"189\"><\/td>\n<td width=\"330\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">19.11.26<\/td>\n<td width=\"189\">Mensch<\/td>\n<td width=\"330\">Humanismus statt Posthumanismus<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">20.11.26<\/td>\n<td width=\"189\">Lebendigkeit<\/td>\n<td width=\"330\">Was Menschen Maschinen voraus haben<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">20.11.26<\/td>\n<td width=\"189\">Verstehen<\/td>\n<td width=\"330\">Was uns von jeder KI unterscheidet,<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"85\">21.11.26<\/td>\n<td width=\"189\">Handeln<\/td>\n<td width=\"330\">Wie Transformation nachhaltig gelingt<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Qualifizierungsjahrgang 2026<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kosten<\/strong><\/p>\n<p>Die Teilnahmegeb\u00fchr betr\u00e4gt 3.875, &#8211; \u20ac inclusive Readern zu den Lehrinhalten. Die Mehrwertsteuerbefreiung wird beantragt. Unterbringungs- und Verpflegungskosten w\u00e4hrend der Seminare sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen.<\/p>\n<p><strong>Veranstaltungsort<\/strong><\/p>\n<p>Fulda und evtl. Lindau<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/akademie-3.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-Denkenlernen_Curriculum_Programm.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4911 size-medium\" src=\"https:\/\/akademie-3.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000256032-300x198.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/akademie-3.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000256032-300x198.jpg 300w, https:\/\/akademie-3.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000256032-1024x676.jpg 1024w, https:\/\/akademie-3.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000256032-200x132.jpg 200w, https:\/\/akademie-3.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1000256032.jpg 1636w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/akademie-3.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Denken-lernen-Aka3-Flyer.pdf\">Denken lernen Aka3 Flyer<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section><section class=\"l-section wpb_row height_medium\"><div class=\"l-section-h i-cf\"><div class=\"g-cols vc_row via_grid cols_1 laptops-cols_inherit tablets-cols_inherit mobiles-cols_1 valign_top type_default stacking_default\"><div class=\"wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>\n","protected":false},"featured_media":4911,"template":"","class_list":["post-4910","blog","type-blog","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"en","enabled_languages":["de","en"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - 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